Am 17. September 2020 fand die Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Forchheim in der Stadthalle Ebermannstadt statt. Dabei erhielten sieben Zimmerer aus Stadt und Landkreis Forchheim ihren Gesellenbrief und gute Ratschläge für ihren weiteren Berufsweg.
Die jährliche Abfrage bei unseren Bayerischen Prüfungsausschüssen zu den Ergebnissen der Gesellenprüfungen im Sommer 2020 hat ein durchaus erfreuliches Resultat erbracht: Die diesjährige Durchschnittsnote von 3,05 im Theorieteil ist das bisher beste Ergebnis seit Beginn der Abfrage im Jahr 2004.
Wer in einem großen Industrieunternehmen arbeitet, verdient auf den ersten Blick nicht schlecht. Doch wer genauer hinschaut, kann bei einem Industrie-Job auch schnell ins Grübeln kommen. Hier haben wir zehn Gründe zusammengefasst, warum es sich lohnt dauerhaft im Zimmererhandwerk zu bleiben.
Eine Frau auf der Baustelle – anfangs erntete Nicole Köppel schon ein paar erstaunte Blicke. Vor rund vier Jahren hat sie ihre Zimmerer-Ausbildung im elterlichen Betrieb in Döhlau begonnen, mittlerweile studiert sie Bauingenieurswesen an der Hochschule Coburg. Sie sagt: „Man muss nicht unbedingt ein Kerl sein, um im Zimmererhandwerk zu arbeiten – das können wir Frauen genauso!“
Am 19. September 2020 veranstaltete die Kreishandwerkerschaft Günzburg/Neu-Ulm eine Freisprechungsfeier für die Junggesellen/-innen aus den Landkreisen Günzburg und Neu-Ulm. Dabei wurden 96 junge Handwerker aus 16 Innungen/Gewerken im Wirtschafts- und Bildungszentrum Weißenhorn freigesprochen, darunter auch einige Zimmerer-Gesellen.
Draufsetzen und losfahren – das kann beim Kran- oder Staplerfahren gefährlich ausgehen. Deshalb haben die Zimmerer-Innungen Dachau/Fürstenfeldbruck und München ihren Auszubildenden eine fünftägige Kran-/Staplerschulung angeboten.
Christina Hartl aus Palling (Landkreis Traunstein) ist 17 Jahre alt und sie möchte Zimmerin werden. Vor einer Woche hat sie ihr Berufsgrundschuljahr (BGJ) an der Berufsschule Traunstein begonnen. Das BGJ ist Teil ihrer insgesamt dreijährigen Lehrzeit. Wir haben Christina Hartl gefragt, wie ihr der Ausbildungsstart gefallen hat.
Du willst hoch hinaus? Dann bist du im Zimmererhandwerk genau richtig. Wir haben hier zehn gute Gründe zusammengefasst, warum es sich lohnt Zimmerer/Zimmerin zu werden. Unter anderem genießt du Nestwärme und siehst am Feierabend, was du geschaffen hast.
Bereits am 8. Juli 2020 haben wir hier über die Förderrichtlinien für Ausbildungsplätze im Zuge des Corona-Konjunkturpakets informiert. Nun hat die Bundesagentur für Arbeit diese Kriterien nochmals konkretisiert und stellt auf der Folgeseite die zugehörigen Antragsformulare bereit.
Sie ist die erste Frau in ihrem Ausbildungsbetrieb „Das Bauteam“ in Unterschleißheim und macht dort ihre Ausbildung zur Zimmerin. Hier erzählt Selina Möbius (23), warum sie sich dafür entschieden hat und wie sie sich als junge Frau auf der Baustelle durchsetzt.